das buch: acht

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ich tauche alles in eine suppe aus fragen und unsicherheit, beginne immer wieder von vorn und schreibe auch noch darüber. und bilde mir ein, dass das ganze stoff für ein buch ist. eigentlich schlimm. wenn es nicht so faszinierend wäre.
frage mich sogar, wieviel fehlt, dass auch ihr fasziniert seid.

es ist, wie wenn ich mit einer vorgetäuschten aversion vor meinen gedanken davonlaufe. das kann nur für einen moment entspannen. doch dann höre ich in mir die stimme von heute morgen:  

erzähle, was du zu erzählen hast.

ich weiß nur immer noch nicht, was.

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